Beim KEMETA®-Verfahren werden auf prozessgesteuerten Gießanlagen metallische Gießwerkzeuge unter Verwendung einer mit Schutzgas vorgespannten Schmelze schlagartig befüllt. Diese speziellen Gießwerkzeuge können einfach evakuiert werden, wodurch deren Befüllung mit nur 10 bar, anstelle der bei Druckgussverfahren üblichen 500 bis 1.000 bar, möglich ist. Die geringen Schließkräfte der Werkzeuge führen zu einem Wegfall der beim Druckgießen erforderlichen aufwendigen Peripherie und zur Verwendung leicht bearbeitbarer, preiswerter Stähle. Daraus resultiert der deutliche Zeit- und Kostenvorteil bei der Werkzeugherstellung. Notwendige konstruktive Änderungen lassen sich somit ebenfalls schnell und effizient realisieren.
Zum besseren Verständnis des KEMETA®-Gießverfahrens und unserer Arbeitsweise dienen die folgende Animation und der Film.
KEMETA®-Gießverfahren (Animation)
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- Kein Druckguss - Kein Sandguss - Kein Feinguss - Kein Kokillenguss +++